Eure eigene Seite
Eine Adresse mit eurem Namen, mit Foto, Öffnungszeiten, Karte und dem Menü des Tages. Immer aktuell, weil sie aus eurem Menü entsteht.
Um halb zwölf zückt das halbe Büro das Handy: Was gibt es heute? Wer da nicht steht, ist nicht im Rennen. Auf mittagsmenues.info steht euer Menü — mit Preis, Gängen und dem Weg zu euch.
Drei Felder, dann seid ihr drin. Zum Start ohne Gebühr, keine Laufzeit.
Wer in eurem Ort nach dem Mittagstisch sucht, sieht euer Menü — auf der Ortsseite, in der Suche nach einem Gericht, in der App am Startbildschirm. Mit Preis, Öffnungszeit und Gehminuten. Bisher hat man euch nur gefunden, wenn man euch schon kannte.
Gäste merken sich Gerichte und Häuser. Stehen eure Kässpätzle wieder auf der Karte, bekommen sie eine Nachricht. Wer heute Schnitzel will, findet euch am Schnitzeltag — nicht das Haus daneben.
Bisher: fünf Facebook-Seiten, ein PDF, ein Anruf — und wer nicht weiß, was es gibt, kommt nicht. Jetzt steht alles auf einer Seite, jeden Tag frisch, und eures mittendrin. Das Büro entscheidet in einer Minute. Für euch.
Eine Adresse mit eurem Namen, mit Foto, Öffnungszeiten, Karte und dem Menü des Tages. Immer aktuell, weil sie aus eurem Menü entsteht.
Eine Zeile Code, und euer Tagesmenü steht auf eurer eigenen Homepage — als Tafel wie bei uns oder in euren Farben und Schriften, mit Umschalter für die Woche.
Aus dem Menü entstehen von selbst: das Bild für Instagram und Facebook, die Story als Video, das A4-Blatt fürs Fenster, das Wochenblatt und der Aufsteller mit QR-Code. Fünf Layouts, eure Hausfarbe, euer Foto.
Foto oder PDF eurer Speisekarte hochladen — wir holen die Gerichte heraus, mit Preis und Beilage. Danach hakt ihr nur noch an.
Gerichte anhaken, veröffentlichen, fertig. „Wie letzte Woche" übernimmt eine ganze Woche auf einen Klick. Feste Menüpreise, Kombis und Getränk müsst ihr nur einmal eintragen.
Wer euch gemerkt hat, bekommt eine Nachricht, sobald euer Menü online ist — und eine, wenn sein Lieblingsgericht wieder draufsteht. Ohne dass ihr etwas tun müsst.
Ein Link ins Büro, alle stimmen ab, das Lokal steht fest. Aus einem Gast werden sechs.
Welches Gericht am häufigsten angesehen wird, wann die Leute schauen, wie oft euer Widget läuft. Zahlen statt Bauchgefühl.
„Öffnet um 11:30", „Mittagsmenü bis 13:30", „Betriebsurlaub bis 12. Oktober" — die Seite sagt es dem Gast, bevor er vor der Tür steht.
Das Mittagsmenü ist der Anfang. Danach kommen — Stück für Stück — die Werkzeuge, mit denen ihr eure Gäste erreicht und wieder ins Haus holt. Wer jetzt dabei ist, bekommt sie als Erstes.
Name eures Lokals, E-Mail, Passwort. Mehr fragen wir nicht.
Wo ihr seid, wie man euch erreicht, wann es bei euch Menü gibt, und eure Karte. Wir führen euch durch, eine Frage nach der anderen.
Damit auf der Seite nichts Falsches steht, sehen wir uns jeden neuen Eintrag an — meistens noch am selben Tag. Dann seid ihr online.
Gerichte anhaken, veröffentlichen — zwei Minuten. Das Menü ist sofort online, dafür braucht ihr uns nicht.
In der Aufbauphase zahlt ihr nichts. Danach gibt es einen kleinen Jahresbeitrag — in der Größenordnung von ein paar Mittagsmenüs im Jahr, nicht im Monat. Den genauen Betrag sagen wir euch, bevor er gilt. Wer von Anfang an dabei ist, bekommt den Startbonus: die besten Konditionen, dauerhaft. Keine Laufzeit, kein Kleingedrucktes.
Warum überhaupt ein Beitrag? Ein paar Funktionen kosten uns laufend Geld — Dienste und Abos im Hintergrund, die wir mittragen. Mehr steckt nicht dahinter.
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