mittagsmenüs.info
Für Gasthäuser, Wirtshäuser und Cafés

Sie wissen, was es heute bei euch gibt. Und kommen.

Um halb zwölf zückt das halbe Büro das Handy: Was gibt es heute? Wer da nicht steht, ist nicht im Rennen. Auf mittagsmenues.info steht euer Menü — mit Preis, Gängen und dem Weg zu euch.

Drei Felder, dann seid ihr drin. Zum Start ohne Gebühr, keine Laufzeit.

So steht ein Haus heute da
Wirtshaus Der Löwen Montag, 21. September Mittagsmenü
Weiße Bohnencremesuppe / Kleiner gemischter Zupfsalat
Hausgemachtes Schweinegulasch mit Salzkartoffeln 12,90 €
Pasta Arrabiata mit Parmesan 11,90 €
gemeldet auf mittagsmenues.info
Warum dabei sein

Drei Dinge, die sich für euch ändern.

  1. Die Gäste finden euch.

    Wer in eurem Ort nach dem Mittagstisch sucht, sieht euer Menü — auf der Ortsseite, in der Suche nach einem Gericht, in der App am Startbildschirm. Mit Preis, Öffnungszeit und Gehminuten. Bisher hat man euch nur gefunden, wenn man euch schon kannte.

  2. Sie entdecken ihr Lieblingsessen — und entscheiden sich für euch.

    Gäste merken sich Gerichte und Häuser. Stehen eure Kässpätzle wieder auf der Karte, bekommen sie eine Nachricht. Wer heute Schnitzel will, findet euch am Schnitzeltag — nicht das Haus daneben.

  3. Alles auf einen Blick. Kein Suchen.

    Bisher: fünf Facebook-Seiten, ein PDF, ein Anruf — und wer nicht weiß, was es gibt, kommt nicht. Jetzt steht alles auf einer Seite, jeden Tag frisch, und eures mittendrin. Das Büro entscheidet in einer Minute. Für euch.

Halb zwölf im Büro

Ohne euch auf der Seite — und mit.

Ohne
  • „Was gibt's beim Fuchs?" — „Keine Ahnung, schau auf Facebook."
  • Das PDF von letzter Woche. Oder von vorletzter.
  • Anrufen? Um diese Zeit geht keiner ran.
  • „Gehen wir halt wieder zum Italiener."
Mit
  • Handy raus, Ort antippen: alle Menüs von heute.
  • Euer Kässpätzle steht da — mit Preis und „geöffnet bis 14 Uhr".
  • Link ins Büro, vier stimmen ab, Tisch für vier.
  • Sechs Minuten zu Fuß. Sie kommen.
Alles inklusive

Was ihr bekommt.

Eure eigene Seite

Eine Adresse mit eurem Namen, mit Foto, Öffnungszeiten, Karte und dem Menü des Tages. Immer aktuell, weil sie aus eurem Menü entsteht.

Das Menü auf eurer Webseite

Eine Zeile Code, und euer Tagesmenü steht auf eurer eigenen Homepage — als Tafel wie bei uns oder in euren Farben und Schriften, mit Umschalter für die Woche.

Fertige Aushänge, jeden Tag

Aus dem Menü entstehen von selbst: das Bild für Instagram und Facebook, die Story als Video, das A4-Blatt fürs Fenster, das Wochenblatt und der Aufsteller mit QR-Code. Fünf Layouts, eure Hausfarbe, euer Foto.

Karte abfotografieren statt abtippen

Foto oder PDF eurer Speisekarte hochladen — wir holen die Gerichte heraus, mit Preis und Beilage. Danach hakt ihr nur noch an.

Zwei Minuten am Tag

Gerichte anhaken, veröffentlichen, fertig. „Wie letzte Woche" übernimmt eine ganze Woche auf einen Klick. Feste Menüpreise, Kombis und Getränk müsst ihr nur einmal eintragen.

Stammgäste erinnern sich von selbst

Wer euch gemerkt hat, bekommt eine Nachricht, sobald euer Menü online ist — und eine, wenn sein Lieblingsgericht wieder draufsteht. Ohne dass ihr etwas tun müsst.

Die Mittagsrunde

Ein Link ins Büro, alle stimmen ab, das Lokal steht fest. Aus einem Gast werden sechs.

Ihr seht, was ankommt

Welches Gericht am häufigsten angesehen wird, wann die Leute schauen, wie oft euer Widget läuft. Zahlen statt Bauchgefühl.

Ruhetag, Urlaub, Küchenzeiten stimmen

„Öffnet um 11:30", „Mittagsmenü bis 13:30", „Betriebsurlaub bis 12. Oktober" — die Seite sagt es dem Gast, bevor er vor der Tür steht.

Und das kommt noch

Aus Mittagsgästen begeisterte Abendgäste.

Das Mittagsmenü ist der Anfang. Danach kommen — Stück für Stück — die Werkzeuge, mit denen ihr eure Gäste erreicht und wieder ins Haus holt. Wer jetzt dabei ist, bekommt sie als Erstes.

So läuft es ab

Heute anmelden, morgen online.

  1. 1
    Anmelden

    Name eures Lokals, E-Mail, Passwort. Mehr fragen wir nicht.

  2. 2
    Fünf kurze Fragen

    Wo ihr seid, wie man euch erreicht, wann es bei euch Menü gibt, und eure Karte. Wir führen euch durch, eine Frage nach der anderen.

  3. 3
    Wir schauen drauf

    Damit auf der Seite nichts Falsches steht, sehen wir uns jeden neuen Eintrag an — meistens noch am selben Tag. Dann seid ihr online.

  4. 4
    Jeden Tag: anhaken, fertig

    Gerichte anhaken, veröffentlichen — zwei Minuten. Das Menü ist sofort online, dafür braucht ihr uns nicht.

Was es kostet

Fair — und zum Start ohne Gebühr.

In der Aufbauphase zahlt ihr nichts. Danach gibt es einen kleinen Jahresbeitrag — in der Größenordnung von ein paar Mittagsmenüs im Jahr, nicht im Monat. Den genauen Betrag sagen wir euch, bevor er gilt. Wer von Anfang an dabei ist, bekommt den Startbonus: die besten Konditionen, dauerhaft. Keine Laufzeit, kein Kleingedrucktes.

Warum überhaupt ein Beitrag? Ein paar Funktionen kosten uns laufend Geld — Dienste und Abos im Hintergrund, die wir mittragen. Mehr steckt nicht dahinter.

Jetzt mitmachen